Martin Pantke

Martin Pantke

Martin Pantke

Mehr als 20 Jahre schon ist der Stadtteil Schloß Neuhaus für meine Frau Menga Kienecker und mich unser Lebensmittelpunkt. Unsere erwachsenen Kinder leben in verschiedenen Regionen Deutschlands und deshalb freuen wir uns immer ganz besonders, wenn sie zu Besuch in die alte Heimat kommen. Am Wochenende Freunde treffen, gemeinsame Wanderungen und Radtouren in der Umgebung bieten willkommene Abwechslung vom Alltag. Gerne besuchen wir auch die vielen Veranstaltungen im Rahmen des Schlosssommers.

Mit Herz und Verstand für eine soziale, weltoffene, dynamische und nachhaltig gestaltete Stadt Paderborn arbeiten – unter diesem Leitbild engagiere ich mich in der Kommunalpolitik als – Mitglied im Rat der Stadt Paderborn – Stellvertretender Bürgermeister – Mitglied im Sportausschuss – Mitglied im Bezirksausschuss Schloß Neuhaus – Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Senioren und Behindertenangelegenheiten.

Ich bin in folgenden Ausschüssen & Gremien tätig:

  • Sport, Freizeit, Bäder
  • Soziales und Inklusion
  • BZA SN
  • Wahlprüfung
  • JHA (Stv.)
  • Schloßpark- und Lippeseegesellschaft mbH Aufsichtsrat

Vorsitz AWO Schloß Neuhaus

Geburtstag: 24. Januar 1952, aufgewachsen in Lichtenau, Abitur und Studium in Paderborn Beruf: bis 2017 Lehrer für Sport, Geschichte, Deutsch
Hobbys: Sport, Musik, Lesen
Motto: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, sondern fragt, was ihr für euer Land tun könnt.“ (J. F. Kennedy)

„Die SPD hat sich unter großen Opfern der Nazi-Diktatur entgegengestellt und ebenso den menschenverachtenden Irrweg des real existierenden Kommunismus abgelehnt. Oft kopiert, doch nie erreicht: Sozialdemokraten setzen sich seit 142 Jahren für Menschenrechte und Demokratie, für internationale Verständigung und soziale Gerechtigkeit ein. So haben sie entscheidende Fortschritte für die Menschen in Deutschland erreicht.“

„Paderborn ist attraktiv, weil diese Stadt viel von den vier  „T“ hat.

  • T wie Tradition: Die lange Geschichte der Stadt, die historischen Gebäude, die Feste.
  • T wie Talent: Die vielen Bildungs- und Kultureinrichtungen und die Vereine, in denen die jungen PaderbornerInnen ihre Talente entwickeln können.
  • T wie Technologie: Die hochqualifizierten Arbeitsplätze in Industrie, Mittelstand, Handwerk. Allein im IT-Sektor gibt es ca. 10 000 Beschäftigte.
  • T wie Toleranz: In Paderborn leben 138 Nationalitäten, also viele Kulturen und Religionen tolerant und friedlich  zusammen.

An allen vier „T“ müssen wir weiter arbeiten.“