Christina Vetter

Christina Vetter

Christina Vetter

Ich bin in Elsen aufgewachsen und lebe seit 20 Jahren sehr gern im Riemekeviertel.

Für die SPD in Paderborn sitze ich seit 2014 im Stadtrat. Seit 2017 bin ich stellvertretende Vorsitzende der Landes-Arbeitsgemeinschaft NRWSPDqueer.

Ich bin in folgenden Ausschüssen & Gremien tätig:

  • Gleichstellung
  • Schloßpark- und Lippeseegesellschaft mbH Aufsichtsrat

Besondere politische Bedeutung hat für mich die Vielfalt der Gesellschaft und der Lebensweisen. Dabei ist mir wichtig, dass Menschen nicht aufgrund einer Gruppenzugehörigkeit benachteiligt werden. Deshalb arbeite ich seit vielen Jahren in der politischen Erwachsenenbildung mit verschiedenen Schwerpunkten.

Wir brauchen ein modernes Paderborn, in dem sich alle Generationen wohlfühlen können. Ich setze mich vor allem ein für: – auskömmliche Finanzierung von Beratungsstellen in Paderborn z.B. Psychosoziale Krebsberatung – Jugendarbeit und Quartiersentwicklung – kreative Kulturszenen – Gleichstellung von Geschlechtern und Lebensweisen

„Ich bin Sozialdemokratin, weil Politik für Menschen gedacht und gemacht werden muss. Politik ist nicht für einige wenige, die schon viel haben und noch mehr wollen, sondern für die gesamte Gesellschaft verantwortlich. Die SPD möchte die Strukturen schaffen, die allen Teilhabe und gleiche Rechte ermöglichen. Ich stehe für eine soziale Politik und deshalb bin ich ein Teil der SPD.“

„Meine Heimatstadt Paderborn ist für mich genau richtig! Ich mag Gegensätze und liebe die Vielfalt! Paderborn vereint Tradition mit Entwicklung. Wir sind eine junge Stadt in der wir aber auch gut alt werden können. Hier vereint sich Großstadt mit ländlichen Strukturen. Ich fühle mich hier sicher und kann gleichzeitig etwas erleben. Hier treffen Alteingesessene auf ausländische Studierende, der Technologiepark auf die Geschichte der Paderstadt, altbewährtes auf Kreativität und die Quellen der Pader noch in derselben Stadt auf das Ende des Flusses. Paderborn ist lebenswert und liebenswert. Und ich möchte daran mitarbeiten, dass Paderborn nicht nur so bleibt, sondern noch vielfältiger wird.“