Barrierefreie Begehbarkeit des Kleinen Domplatzes angemahnt

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SPD fragt nach Verbesserungen

 

Die SPD-Fraktion fragt in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Mobilität am 23. September nach Verbesserungen der Begehbarkeit des Kleinen Domplatzes. Im Rahmen der Beteiligung am Fußverkehrs-Check NRW stelle sich die Stadt Paderborn die Frage, wie das Zufußgehen in der Paderborner Innenstadt sicherer, attraktiver und komfortabler gestaltet werden könne. „Eine weitgehende Barrierefreiheit trägt dabei zweifellos zur Attraktivität Paderborns für auswärtige Besucherinnen und Besucher bei. Das gilt gleichermaßen für in ihrer Mobilität gehandicapte Gäste wie für Familien mit Kinderwagen“, führt Ratsherr Dr. Jürgen Olschewski aus.

Anders als der Große Domplatz, der nach dessen Neugestaltung inzwischen hervorragend für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer geeignet ist, stehen Besucherinnen und Besucher, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, an der Grenze zum Kleinen Domplatz und fragen sich gerade während der Libori-Woche, ob sie den Gang über das historische Rundsteinpflaster riskieren sollen. Ratsherr Dr. Olschewski fragt daher „Durch welche Maßnahmen kann das Gehen auf dem Kleinen Domplatz und damit beispielsweise der Besuch der dortigen Pottmarktstände während Libori sicherer, attraktiver und komfortabler – kurzum barrierefrei – gestaltet werden?“

Außerdem wird nach der Planung von konkreten Maßnahmen gefragt und ob Verbesserungen in der barrierefreien Begehbarkeit des Kleinen Domplatzes zu Libori und anderen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2027 erwartet werden können.

 

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