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SPD-Fraktion: Sanierung des Sportzentrums Maspernplatz muss zügig beginnen

Die Baskets in Lemgo: eine gute Zwischenlösung gefunden

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Paderborn begrüßt, dass für die Paderborn Baskets eine Zwischenlösung in der Phoenix-Contact-Arena in Lemgo gefunden ist. „Die lange Anfahrt ist für die Fans nicht ideal. Doch mangels Alternativen in Paderborn war es klar, dass es eine Zwischenlösung mit längerer Anfahrt geben wird. Die Arena bietet sicherlich gute Bedingungen für die Sportlerinnen und Sportler“ und ist auch für die Zuschauer ideal ausgestattet, so Roger Voigtländer, SPD-Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Sportausschuss.

Wichtig ist für die SPD dabei vor allem, dass die Sanierung jetzt auch zeitnah beginnt und die Baskets einen klaren Zeitrahmen für ihre Rückkehr erhalten. „Bei anderen Bauprojekten werden derzeit Bauzeitenplanungen nicht verlässlich eingehalten. Das können wir uns an dieser Stelle nicht erlauben. Die Baskets gehören zu Paderborn, und damit auch in absehbarer Zeit wieder in die ‚Maspernhölle‘ zurück!“ fordert Voigtländer.

Die SPD-Fraktion hoffe, dass Paderborn bei der zweiten Fördertranche des Bundes nun zum Zuge komme und damit die Finanzierung angesichts der schwierigen Haushaltssituation einfacher werde. „Wir wünschen den Baskets, dass sie in Lemgo gute Bedingungen für ihren Trainings- und Spielbetrieb vorfinden, und drücken ihnen die Daumen für die nächste Saison. Ab 2029 dann hoffentlich wieder in Paderborn!“

SPD-Fraktion hat viele Fragen zur Sanierung

„Die Mitteilung, dass Paderborn bei der ersten Fördertranche für die kommunalen Sportstätten nicht berücksichtigt wurde, trifft uns hart zu einem überaus schlechten Zeitpunkt“, erklärt Roger Voigtländer, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die Stadt bei der ersten Förderrunde leer ausgeht. Angesichts der angekündigten Haushaltssicherung ergeben sich daraus für die SPD-Fraktion einige Fragen, die sie für die Ausschusssitzung des GMP am Mittwoch, 29. April, eingebracht hat.

„Wir wollen unter anderem wissen, wann mit einer Entscheidung über die zweite Fördertranche zu rechnen ist und welche Auswirkungen die Nichtberücksichtigung auf Zeit- und Kostenplanung der Verwaltung hat. Auch wenn es sich um eine überwiegend investive Maßnahme handeln wird, wäre eine Realisierung ohne Fördermittel schwierig“, befürchtet Voigtländer.

Außerdem sei es der SPD-Fraktion wichtig, dass besonders die Nutzergruppen frühzeitig über den Beginn der Maßnahmen informiert werden und Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen. Auch darauf zielt die Anfrage der SPD ab. „Wir hoffen, dass die nutzenden Vereine Unterstützung bei der Suche nach Ausweichmöglichkeiten bekommen und ihren Trainings- und Spielbetrieb so weiterführen können wie gewünscht“, so der Fraktionsvorsitzende Voigtländer abschließend.

 

Hier finden Sie unsere Anfrage.